Alle Jahre wieder?! | (K)ein Tier zu Weihnachten

Dog, Horse, Cat 16.12.20 / Anne Lorf
Alle Jahre wieder?! | (K)ein Tier zu Weihnachten | KohlenStoff powered by CharLine GmbH

Und die Moral von der Geschicht‘: Tiere, die verschenkt man nicht! Ein KohlenStoff-Beitrag über Tiere unterm Weihnachtsbaum – und wie wenig das mit Tierliebe zu tun hat.

Laut Angaben städtischer Tierheime und Vermittlungsvereinen für Kleintiere zählen Haustiere nach wie vor mit zu den klassischen Last-Minute-Geschenken in der Weihnachtszeit. Kaum zu glauben, denn gleichzeitig verzeichnen diese Tierheime bereits nach den Feiertagen bis Neujahr einen um 40-50% erhöhten Anstieg bei der Rück- und Abgabe von Tieren. Besonders dramatisch dabei: Alte Tiere werden abgegeben, um Platz für süße, junge Welpen, Kätzchen und Kaninchen zu schaffen – nicht selten in einem „Aufwasch“ sozusagen. Das Tier als Ware – gleichgestellt mit dem ungeliebten Haushaltsgerät oder den Socken von Oma?

 

Dabei sollte die Basis zur Anschaffung eines Tieres eine andere sein, als der Wunschzettel eines Kindes oder die Überraschung für die eigenen Lieben. Haustiere verändern das eigene Leben, den Alltag und die Pläne übers Jahr: Wer füttert morgens, mittags, abends? Wer geht Gassi, auch bei schlechtem Wetter, drei Mal in der Nacht, wenns sein muss? Wer erzieht und beschäftigt das Tier zwischen Freizeit, Schule und Beruf? Und wer kümmert sich um ungewollte Hinterlassenschaften und säubert Hasenstall und Katzenklo? Darf ich Tiere überhaupt in meiner Wohnung halten und ist vielleicht jemand im direkten Umfeld allergisch? All diese Fragen müssen im Sinne des Tierwohls VOR der Anschaffung eines Haustieres geklärt sein – und zwar relativ kompromisslos. So schön das Leben mit einem Tier im Haus auch ist – es steckt eine Verantwortung dahinter, die eben nicht einfach wieder umgetauscht werden kann.

 

Daneben kosten Tiere Geld – na klar! Doch dass im Laufe eines durchschnittlichen Hundelebens ca. 15.000 € an Futter, einfachen Tierarztkosten, Versicherungen und Steuern aufzubringen sind, kalkulieren die Wenigsten für das niedliche Päckchen unterm Weihnachtsbaum ein. Katzen kosten auf Grund ihrer eher längeren Lebenserwartung ähnlich viel Geld – Anschaffungskosten sind dabei im Übrigen nicht bedacht. Dennoch – das Geschäft, gerade mit Welpen oder Kätzchen boomt – und zwar besonders jetzt zur Weihnachtszeit. Die städtischen Tierheime haben darauf bereits seit vielen Jahren reagiert und vermitteln ab Mitte Dezember oftmals keine Tiere mehr. Anders Tierhändler, die gerade jetzt massenweise Welpen aus illegalen Vermehrungsstationen, oftmals aus dem Ausland, importieren und Tierbabys praktisch aus dem Kofferraum heraus verkaufen. So bemitleidenswert die Tiere auch sind – mit einem Kauf unterstützt man die widrigen Aufzucht- und Haltungsbedingungen direkt!

 

Was ist aber nun der richtige Weg? Gerade für den unerfüllten (Weihnachts-)Wunsch von Kindern oder der ganzen Familie bieten die allermeisten Tierheime Patenschaften oder Adoptionen an. Dabei kann man über einen längeren Zeitraum die Tiere kennenlernen, sie besuchen, Gassigehen oder mit ihnen spielen. Auch die zeitweise Betreuung eines Tieres aus der Nachbarschaft oder dem weiteren Freundeskreis bietet sich an, um herauszufinden, ob ein Tier wirklich auch dauerhaft passt. Manifestiert sich der Wunsch dann und sind alle Verantwortungsbereiche bewusst und Aufgaben geklärt, die Haltungsbedingungen klar und die finanziellen Grundlagen da, kann die Suche nach dem passenden tierischen Mitbewohner und Familienmitglied losgehen. Bis dahin gilt: Tiere sind zwar ein Geschenk – doch sie gehören nicht verschenkt!

 

Eine besinnliche Weihnachtszeit wünscht Euch das Team von CharLine!

 

 

 

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Andrea Walcher

Andrea Walchers Hund Simba bekommt seit er ein Welpe ist die CharLine Futterkohle, aufgrund der Futterumstellung von Milch zu Trockenfutter. Durch den Einsatz von CharLine Futterkohle hat Simba keinen Durchfall mehr, wenn er zum fressen rohes Fleisch bekommt. Zudem begann sein Fell zu glänzen und seine Probleme mit der Verdauung waren Geschichte.

Bei ihren Pferden bemerkt sie, dass sie weniger nervös sind und den Fellwechsel viel besser verkraften. Da die CharLine Futterkohle geruchs- und geschmacksneutral ist, hat Andrea Walcher bei ihren zehn Pferden keine Probleme mit der Akzeptanz.

Bei der CharLine Güllekohle überzeugte sie die rasche und enorme Geruchsbindung. Dank der Kohle sind Andrea Walcher und ihr Mann bei der Gülleausbringung nicht mehr an ihren Hotelbetrieb gebunden und können jederzeit die Gülle aufs Feld bringen. 

Andrea Walcher | Hotel Lärchenhof Ramsau

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Stefanie Raschbauer

Stefanie Raschbauer und ihre zwei Hunde, Toni und Vinny, waren dieses Jahr erneut auf der JEO 2019. Stefanie berichtet, dass ihr älterer Hund Vinny Probleme bei der Verdauung hatte. Aufgrund einer Getreideunverträglichkeit muss ihm getreidefreies Nass- und Trockenfutter verabreicht werden. Seit dem Einsatz der Futterkohle hat sich bei Vinny und Toni die Verdauung erheblich verbessert, der ständige Juckreiz wurde bekämpft und das Fell begann natürlich zu glänzen. Ihr jüngerer Hund Toni frisst beim Spazieren gehen gerne Dinge, die nicht in den Magen eines Hundes gehören. Zur Sicherheit gibt Stefanie ihm jedes Mal die Futterkohle, um seinen Verdauungstrakt im Gleichgewicht zu halten.

Stefanie Raschbauer mit Vinny und Toni

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Rudi Haller

To bring the highest performance expected of our trotters, their well-being is always our top priority. Even smaller issues have to be improved. Orlando Jet, trotter of the year 2016 in Germany, always had problems with inflammation of his hoof bulbs, which we never got completely under control. For some months now, he has been getting CharLine FeedChar on a daily basis. It is an incredible achievement for us to see, that we have now completely resolved his problem by using FeedChar. He is healthier than ever and already preparing for the new season with four healthy hoof bulbs even in difficult wintry weather conditions.

Due to this great experience we have been using FeedChar for other horses as well and can see here great results.

Rudi Haller and his "Orlando Jet"