Anweiden | Schritt für Schritt ins grüne Glück

FuttermittelHund, Pferd, Katze 19.04.20 / Anne Lorf
Anweiden | Schritt für Schritt ins grüne Glück | KohlenStoff powered by CharLine GmbH

Die Haare sind gewechselt, der Winterspeck langsam abtrainiert und nun folgt für die Pferde und ihre Besitzer der schönste Schritt auf dem Weg Richtung Sommer: die Weide! Worauf ihr beim Anweiden achten solltet, haben wir für Euch zusammengefasst.

Verlockend ist der Gedanke schon – Tore auf, Halfter ab und Freiheit auf der grünen Wiese für die nächsten paar Monate. Doch Stopp: Wer sein Pferd unvorbereitet von der Boxen- und Auslaufhaltung einfach auf die Weide lässt, riskiert Einiges. Auch Vierbeiner, die zwar viel Bewegung, beispielsweise im Lauf- oder Offenstall, aber Sand- oder sonstigen kahlen Boden haben, sollten langsam an die Umstellung gewöhnt werden.

 

Der Pferdemagen ist ebenso wie das gesamte Verdauungssystem nicht auf plötzliche Futterumstellungen ausgerichtet und muss daher schrittweise an saftiges Gras herangeführt werden. Durchfall, Kotwasser und Koliken sind ansonsten die Folgen. Ideal für unempfindliche und gesunde Pferde ist ein ca. zwei- bis dreiwöchiger Umstellungszeitraum, der mit Grasen "an der Hand" beginnt und in dem sich die Zeit, die frisches Weidegras gefressen werden darf, kontinuierlich erhöht. Andersherum kann zu Beginn das Weidegras auch in der Box, dem Paddock oder Auslauf verfüttert werden – das spart vor allem in der Versorgung mehrerer Pferde Zeit. Anschließend oder alternativ können auch einzelne Bereiche der vorgesehenen Weide abgetrennt werden, sodass der abzufressende Bereich limitiert wird. Dabei muss darauf geachtet werden, dass die Größe des abgegrenzten Weidebereichs zur Herdengröße und –dynamik passt – Rangstreitigkeiten auf kleinem Auslauf bergen ein hohes Verletzungsrisiko!

 

Empfindliche oder krankheitsbedingt vorbelastete Pferde sollten dagegen einen deutlich längeren Umstellungszeitrahmen bekommen – für Rehe-Pferde kann das lebenswichtig sein! Ein spontaner Überschuss an Kohlehydraten und Fruktanen, die besonders im jungen Weidegras stecken, kann vom Verdauungssystem nicht verarbeitet werden und zur Freisetzung von Giftstoffen im Körper führen; mit den bekannten Folgen für Huflederhautentzündung und Reheschübe.

 

Als sinnvoll hat sich außerdem die parallele Gabe von Raufutter auf der Weide (!) erwiesen, da so zumindest in der Anfangszeit die Umstellung abgemildert werden kann. Je nach Futterzustand und körperlicher Arbeit muss entsprechend die zusätzliche Fütterung mit Kraftfutter und Zusätzen angepasst werden. Der Rat eines professionellen Futter-Beraters ist dabei wirklich zu empfehlen, denn schnell entstehen auf der Weide je nach Beschaffenheit Nährstoffmängel trotz Überangebot an Grün! Unsere Anna aus dem CharLine Team blickt übrigens auf 15 Jahre Erfahrung in der Futterberatung zurück – gerne könnt ihr sie für alle Fragen rund um die passgenaue Fütterung Eurer Pferde kontaktieren!

 

Selbstverständlich hilft die CharLine Futterkohle in Vorbereitung der Weidesaison und beim Anweiden durch die Bindung von Toxinen im Pferdedarm. Eine kurweise Beigabe hat sich hier bewährt.

Pferde Förderung und Entgiftung der Verdauung. Toxinbildung im Magen-Darm-Trakt sind die Ursache, für viele Probleme. Gute Erfahrungen bei Kotwasser, Koliken und Mauke. zum Produkt
Hunde Futterkohle Pellets (bei Trockenfutter) oder Mehl (bei Nassfutter). Hier finden Sie die richtige Wahl für Ihren Hund. Schöneres Fell und Unterstützung bei der Verdauung. zum Produkt
Katzen Spezielles Futterkohle Mehl für Ihre Katze. Unterstützung des Magen-Darm-Traktes, Geruchsbindung der Ausscheidungen. zum Produkt
Stefanie Holzer

Seit Oktober 2015 füge ich dem Futter für meine eigenen Pferde Futterkohle von CharLine bei. Seither sind auch bei einem für Koliken sehr anfälligen Wallach keine Krankheiten mehr aufgetreten

Stefanie Holzer, "Reitstall HOLZER HOF"

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Rudi Haller

Um die Höchstleistungen zu bringen, die von unseren Trabern erwartet werden, steht ihr Wohlbefinden für uns immer an erster Stelle. Auch kleinere Probleme müssen dabei stets verbessert werden. Orlando Jet, seines Zeichens Traber des Jahres 2016 in Deutschland, hatte beispielsweise immer Probleme mit Entzündungen seiner Hufballen, die wir äußerlich nicht vollständig in den Griff bekamen. Seit einigen Monaten bekommt er täglich die CharLine Futterkohle. Es ist für uns ein unglaublicher Erfolg, zu sehen, dass wir seine Probleme damit mittlerweile vollständig behoben haben. Er ist gesünder denn je und bereitet sich bereits wieder auf die neue Saison vor. Und das dank CharLine Futterkohle selbst im Winter bei schwierigen Witterungsverhältnissen mit vier gesunden Hufballen.

Dank dieser tollen Erfahrung setzen wir die Futterkohle mittlerweile auch bei anderen Pferden ein und sehen hier tolle Resultate.

Rudi Haller mit seinem "Orlando Jet"

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Dr. Marie Lindinger

Das Therapie- und Analysesystem Metavital zeigt nach 3-4 Wochen deutliche Verbesserung der Darmflora. Auffällig ist auch, dass sich die Haut verbessert bzw. stabiler wird. Pferde die immer wieder Probleme mit Mauke oder nicht heilende Wunden haben erfahren durch die Verabreichung der Futterkohle auch eine deutliche Verbesserung.

Dr. Marie Lindinger, "Pferde Therapiezentrum Aschheim"

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Andrea Walcher

Andrea Walchers Hund Simba bekommt seit er ein Welpe ist die CharLine Futterkohle, aufgrund der Futterumstellung von Milch zu Trockenfutter. Durch den Einsatz von CharLine Futterkohle hat Simba keinen Durchfall mehr, wenn er zum fressen rohes Fleisch bekommt. Zudem begann sein Fell zu glänzen und seine Probleme mit der Verdauung waren Geschichte.

Bei ihren Pferden bemerkt sie, dass sie weniger nervös sind und den Fellwechsel viel besser verkraften. Da die CharLine Futterkohle geruchs- und geschmacksneutral ist, hat Andrea Walcher bei ihren zehn Pferden keine Probleme mit der Akzeptanz.

Bei der CharLine Güllekohle überzeugte sie die rasche und enorme Geruchsbindung. Dank der Kohle sind Andrea Walcher und ihr Mann bei der Gülleausbringung nicht mehr an ihren Hotelbetrieb gebunden und können jederzeit die Gülle aufs Feld bringen. 

Andrea Walcher | Hotel Lärchenhof Ramsau

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Karin Riegerbauer über unsere Futterkohle | Kohlen-Stoff von CharLine
Karina Riegerbauer

Liebes CharLine Team,

dieses Jahr auf der "Pferd Wels"bin ich auf eure Futterkohle aufmerksam geworden. Ich habe ein Pferd, das koppt, daher bin ich immer auf der Suche nach Produkten, die den Magen-Darmtrakt positiv beeinflussen. Ich wurde bei euch am Stand perfekt beraten und habe gleich einen Kübel Futterkohle gekauft. Mittlerweile bin ich voll überzeugt von CharLine Futterkohle: Der Allgemeinzustand von meinem Pferd hat sich deutlich verbessert, auch der Appetit wurde mehr! Die Futterkohle ist jetzt fester Bestandteil in der Futterration meines Pferdes und ich kann es mit bestem Gewissen weiterempfehlen.Vielen Dank an euch für ein tolles Produkt, das die Gesundheit meines Pferdes definitiv positiv beeinflusst.

Karina Riegerbauer | Little Lake Ranch

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Angela Brousil

Die wissenschaftlichen Berichte und auch die Erfahrungsberichte haben mich neugierig gemacht. Zwecks der Neugier wurde dann gleich ein Eimer zum Ausprobieren gekauft. Bei chronischen Darmerkrankungen bzw. bei Pferden die als "austherapiert" gegolten haben, habe ich deutliche und vor allem sehr schnelle positive Wirkungen feststellen dürfen!

Angela Brousil

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