Hot Dogs | Was die Sommerhitze mit Euren Hunden macht!

Hund, Pferd, Katze 16.06.21 / Anne Lorf

"36 Grad und es wird noch heißer..." - Was die Menschen auf die Sonnenliegen und in die Eiscafés treibt, kann für Hunde-Organismen echte Schwerstarbeit sein. Hochsommerliche Temperaturen sind für unsere Fellnasen kein Spaß. Wie ihr ihnen Erleichterung schafft und was absolute NoGos im Sommer sind, erfahrt ihr bei uns!

Endlich ist er da, der Sommer. Nicht nur laut Kalender, sondern an den Flip-Flops und Shorts der Menschen auch sichtbar, am ersten kleinen Sonnenbrand spürbar und nach den jüngsten Debatten in social media über Hunde am Fahrrad in der prallen Sonnen für einige Fellnasen auch „furchtbar“. Doch zunächst zurück zum Anfang: Die allermeisten Hunde mögen den Sommer, verbringen gerade jetzt viel Zeit mit ihren Menschen draußen, haben Spaß beim Schwimmen und Baden und genießen ausgedehnte Spaziergänge sehr.

 Und doch muss der Mensch gerade in den schönsten Monaten des Jahres besonders auf seinen Hund achten, denn dieser hat eine völlig andere Thermoregulation als der Mensch. Da Hunde, außer an den Pfoten und dem Nasenspiegel, kaum Schweißdrüsen besitzen, müssen sie sich übers Hecheln abkühlen. Hecheln verursacht einen erhöhten Flüssigkeitsbedarf, der durch permanente Wasser-Verfügbarkeit ausgeglichen werden muss. Anders als wir Menschen beispielsweise haben Hunde nämlich einen minimalen Flüssigkeitsspeicher im Körper. Längere Zeiten ohne Zugang zu benötigtem Nass können daher schnell zu Problemen führen. Gerade jetzt ist es daher wichtig, nicht nur zu Hause, sondern auch im Garten und unterwegs, ob im Auto oder bei längeren Spaziergängen, ständig frisches Wasser zur Verfügung zu stellen oder anzubieten.

 

Nicht jeder Hund hat auch die gleiche Wohlfühltemperatur: Während der Chihuahua noch bei 28 Grad ein Sonnenbad nimmt, kann der Boxer schon bei windstillen 23 Grad und Sonnenschein das Weite – bzw. den Schatten – suchen. Faktoren wie die Grundkonstitution, Übergewicht, Erkrankungen, Haarkleid und Fellbeschaffenheit, besonders junges oder seniores Alter sowie anatomische Gegebenheiten, z.B. Kurznasigkeit oder eine extreme Luftfeuchtigkeit beeinflussen das Empfinden der Tiere maßgeblich. Gleichwohl sollte jeder Hund im Sommer die Möglichkeit haben, der Sonne und der Hitze jederzeit zu entgehen: natürliche Schattenplätze, ein kühler Ort in Wohnung oder Haus oder ein Sonnenschirm, wenn man weit und breit keine Möglichkeit hat, den Hund aus der direkten Sonne zu bringen.

 

Langhaarige Hunde und besonders solche mit rassebedingt dickem Fell können im Sommer Erleichterung durchs Trimmen ihrer Haare bekommen. Rigoroses Scheren kann dagegen die Thermoregulation zusätzlich erschweren und erhöht außerdem die Gefahr eines Sonnenbrands auf der Haut! Apropos Brand: Sonnenbestrahlte Oberflächen erhitzen sich in den Sommermonaten schnell und nachhaltig. Ganz besonders gilt dies für Asphaltstraßen und Sandstrände, die daher gerade um die Mittagszeit absolut zu meiden sind. Als Faustregel gilt der Test mit dem eigenen nackten Fuß: Ist es Euch zu heiß, ist es dies für Hund definitiv auch! Ausflüge mit der Fellnase sollten sich daher am besten auf die frühen Morgen- oder sehr späten Abendstunden beschränken. Praktisch: Die meisten Hunde wollen sich in der großen Hitze auch überhaupt nicht bewegen und sollten daher auch nicht dazu gezwungen werden! Gleiches gilt für Training oder Hundesport.

 

Da Hitze, gieriges Trinken aus Tümpeln, von abgestandenem oder zu kaltem Wasser und auch die Aufnahme ungesunder Mikroorganismen aus Badeseen, wie Giardien beispielsweise, schnell auf den Magen schlagen können, empfehlen wir die CharLine Futterkohle auch im Sommer immer dabei zu haben. Dann könnt ihr diesen ganz in unserem Sinne genießen: Take it easy, take it black 

 

 

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Stefanie Holzer

2015 októbere óta adagolom a CharLine Takarmányszenet a lovak abrakjához. Azóta még a herélteknek sem volt betegsége, apedig korábban kólikás is volt közöttük.

Stefanie Holzer

Stefanie Raschbauer

Stefanie Raschbauer und ihre zwei Hunde, Toni und Vinny, waren dieses Jahr erneut auf der JEO 2019. Stefanie berichtet, dass ihr älterer Hund Vinny Probleme bei der Verdauung hatte. Aufgrund einer Getreideunverträglichkeit muss ihm getreidefreies Nass- und Trockenfutter verabreicht werden. Seit dem Einsatz der Futterkohle hat sich bei Vinny und Toni die Verdauung erheblich verbessert, der ständige Juckreiz wurde bekämpft und das Fell begann natürlich zu glänzen. Ihr jüngerer Hund Toni frisst beim Spazieren gehen gerne Dinge, die nicht in den Magen eines Hundes gehören. Zur Sicherheit gibt Stefanie ihm jedes Mal die Futterkohle, um seinen Verdauungstrakt im Gleichgewicht zu halten.

Stefanie Raschbauer mit Vinny und Toni

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Andrea Walcher

Andrea Walchers Hund Simba bekommt seit er ein Welpe ist die CharLine Futterkohle, aufgrund der Futterumstellung von Milch zu Trockenfutter. Durch den Einsatz von CharLine Futterkohle hat Simba keinen Durchfall mehr, wenn er zum fressen rohes Fleisch bekommt. Zudem begann sein Fell zu glänzen und seine Probleme mit der Verdauung waren Geschichte.

Bei ihren Pferden bemerkt sie, dass sie weniger nervös sind und den Fellwechsel viel besser verkraften. Da die CharLine Futterkohle geruchs- und geschmacksneutral ist, hat Andrea Walcher bei ihren zehn Pferden keine Probleme mit der Akzeptanz.

Bei der CharLine Güllekohle überzeugte sie die rasche und enorme Geruchsbindung. Dank der Kohle sind Andrea Walcher und ihr Mann bei der Gülleausbringung nicht mehr an ihren Hotelbetrieb gebunden und können jederzeit die Gülle aufs Feld bringen. 

Andrea Walcher | Hotel Lärchenhof Ramsau

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Karl Retter

A CharLine Takarmányszén kedvező hatással van az emésztőrendszerre és Hendrix kutyámnak is nagyon sokat segített.

Karl Retter és Hendrix nevű kutyája