Schönheitsfehler oder Krankheit | Der (zu) dicke Hund

Dog, Horse, Cat 17.05.21 / Anne Lorf

Beinahe jeder zweite Hunde in Österreichs Tierarztpraxen ist zu dick. Doch woran erkennt man überhaupt, ob der eigene Hunde ein paar Kilos zu viel hat und was ist dann am besten zu tun? Der neue KohlenStoff hat Antworten.

Barfen, Kochen, Trocken oder Dose: Der Hund ist, was er isst. Und vor allem wieviel davon. Wie beim Menschen ist aber nicht allein die Ernährung entscheidend für die Figur und das äußere Erscheinungsbild, sondern auch Faktoren wie allgemeine Fitness und Konstitution des Hundes, Krankheiten und Vorgeschichte, Bewegungsmöglichkeiten und –Drang sowie das Alter und die Statur des Vierbeiners. Entsprechend wenig helfen daher auch idealtypische Gewichtsangaben, die man für jede Hunderasse und Mixe finden kann, ist man auf der Suche nach einem Anhaltspunkt auf die Frage: Ist mein Hund zu dick?

 

Beispielsweise wird für einen Labrador wie unsere Lea das Idealgewicht mit 25-34 Kilogramm angegeben. Das bedeutet, dass eine zierliche, sportliche Labradorhündin mit 25 Kilo durchaus im Idealbereich läge, während dieselbe Hündin mit 34 Kilo über 30% zu viel Gewicht auf die Waage bringen würde – ein klares Übergewicht mit dramatischen gesundheitlichen Folgen.

 

Für die erste eigene Einschätzung des Gewichtszustands des Hundes lohnt sich dagegen genaues Hinschauen: Ist von der Seite und von oben eine Taille zu erkennen? Auch bei langhaarigen Hunden muss beim Abstreichen über die Flanken eine klare Delle hinter dem Brustkorb gefühlt werden können. Gleiches gilt für die Rippen: Auch diese sollten ohne Anstrengung und Druck ebenfalls auch durch dichtes Fell zu fühlen und einzeln zu ertasten sein. Ein weiteres Indiz sind eventuelle Fettpolster am Schwanzansatz und dem Rücken, die die einzelnen Dornfortsätze der Wirbelsäule schwer erstastbar machen. Aufschluss gibt außerdem die Bewegungsfreude und Ausdauer bei der gewohnten Gassi-Runde – lässt diese spürbar nach und kommt der Hund dabei schnell aus der Puste, könnte dies auf zu viele Fettpolster zurückzuführen sein.

 

Eingang hat die Bewertung durch das bloße Betrachten auch in die Wissenschaft gefunden: Entsprechend dem BMI des Menschen werden Hunde über den eigens für sie entwickelten Body Condition Score (BSC) in ihrer gewichtsabhängigen Fitness bewertet. In fünf Abstufungen, zwischen denen ca. 15% mehr Körpergewicht liegen, werden unsere Vierbeiner von „sehr mager“ bis „fettleibig“ eingeteilt. Einen guten Anhaltspunkt bietet außerdem auch die eigene Gewichtshistorie des Hundes, die bspw. der Tierarzt in den Akten vorliegen hat. Bei den meisten Hunden gilt das Gewicht beim Erreichen des Endmaßes – oftmals also mit 12 Monaten, bei sehr großen Rassen auch später – als Idealgewicht. Verändert werden kann dies durch hohe körperliche Aktivität wie Hundesport oder durch eine Krankheitsgeschichte, die mit Gewichtsverlusten einhergeht.

 

Egal welche Herangehensweise man für die Analyse des Hundegewichts wählt – entscheidend sind die Konsequenzen und nächsten Schritte, die man geht. Denn egal ob Aufpäppeln oder Abspecken: Beides muss konsequent, geplant und Schritt für Schritt erfolgen. Dazu erfahrt ihr hier demnächst mehr!

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Stefanie Raschbauer

Stefanie Raschbauer und ihre zwei Hunde, Toni und Vinny, waren dieses Jahr erneut auf der JEO 2019. Stefanie berichtet, dass ihr älterer Hund Vinny Probleme bei der Verdauung hatte. Aufgrund einer Getreideunverträglichkeit muss ihm getreidefreies Nass- und Trockenfutter verabreicht werden. Seit dem Einsatz der Futterkohle hat sich bei Vinny und Toni die Verdauung erheblich verbessert, der ständige Juckreiz wurde bekämpft und das Fell begann natürlich zu glänzen. Ihr jüngerer Hund Toni frisst beim Spazieren gehen gerne Dinge, die nicht in den Magen eines Hundes gehören. Zur Sicherheit gibt Stefanie ihm jedes Mal die Futterkohle, um seinen Verdauungstrakt im Gleichgewicht zu halten.

Stefanie Raschbauer mit Vinny und Toni

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Andrea Walcher

Andrea Walchers Hund Simba bekommt seit er ein Welpe ist die CharLine Futterkohle, aufgrund der Futterumstellung von Milch zu Trockenfutter. Durch den Einsatz von CharLine Futterkohle hat Simba keinen Durchfall mehr, wenn er zum fressen rohes Fleisch bekommt. Zudem begann sein Fell zu glänzen und seine Probleme mit der Verdauung waren Geschichte.

Bei ihren Pferden bemerkt sie, dass sie weniger nervös sind und den Fellwechsel viel besser verkraften. Da die CharLine Futterkohle geruchs- und geschmacksneutral ist, hat Andrea Walcher bei ihren zehn Pferden keine Probleme mit der Akzeptanz.

Bei der CharLine Güllekohle überzeugte sie die rasche und enorme Geruchsbindung. Dank der Kohle sind Andrea Walcher und ihr Mann bei der Gülleausbringung nicht mehr an ihren Hotelbetrieb gebunden und können jederzeit die Gülle aufs Feld bringen. 

Andrea Walcher | Hotel Lärchenhof Ramsau

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Karl Retter

CharLine FeedChar has a lot of positive effects on the digestive system. Vitality, fur and fitness of my dog Hendrix have been greatly improved.

Karl Retter with his dog "Hendrix von der Funkhalde"

Gerhard Muhr

Digestive problems and bloody diarrhoea - even after numerous visits at different vets we weren't able to find any solution. Therefore, we decided to give FeedChar a try. We simply added some of the FeedChar to the moistened dry food. Already after the second dose a clear improvement was visible - our dog is sleeping through again and so are we.

Gerhard Muhr and his dog "Flint vom Lafnitzgrund" (German short-haired pointer, 8 years)